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Gothwerk & OX Kultur präsentieren

Chemical Sweet Kid + Devil-M

Deutschlands mittlerweile wildester Industrial-Metal

Gothwerk & OX Kultur präsentieren:

 

Chemical Sweet Kid

Hier kommt die Kreuzung der industriellen Genres, hier kommt CHEMICAL SWEET KID!

Lasst Eure Gedanken über einen ekstatischen, dunklen Industrial-Elektro-Rock fließen und tretet in Julien Kidams gequälten Geist ein. Irgendwo zwischen Marilyn Manson, Combichrist und Rob Zombie umarmen sich Industrial Metal Riffs mit elektronischen Elementen. Ein Sound der so dunkel wie druckvoll ist, dass es nach Selbstzerstörung schmeckt.

Nach ihrem Debütalbum „Tears of Pain“ 2011, „Broken Wings“ 2012, „The Speed Of Time“ 2015 und ihrem Meisterwerk „Addicted To Addiction“ 2017, kehren CHEMICAL SWEET KID nun kraftvoller und energischer als je zuvor zurück. Ende 2019 veröffentlichten Chemical Sweet Kids bereits ihr neues Album „Fear Never Dies“ mit Remixen von AGONOIZE und NACHTMAHR. Um ihrem Sound neuen, kraftvollen und einzigartigen Sound zu verleihen, ging die Band nach Hamburg, wo Chris Harms (Lord Of The Lost) die Gitarren aufgenommen, wie auch das Album gemastert hat.

Die Band drückt sich mit energiegeladenen Shows aus und tourten bereits mit Acts der Szene wie Aesthetic Perfection, Agonoize, Hocico, Suicide Commando, Project Pitchfork, The Young Gods und Rabia Sorda. Auch grosse Festivals gehören zu ihrem Portfolio: Wave Gotik Treffen, Infest Festival, Dark Munich Festival, Dark Castle Festival.

DEVIL-M

Der Embryogott zieht seine Kreise, es ist Zeit für ein neues Devil-M Album!

Was erwartet Einen, wenn Deutschlands mittlerweile wildeste Industrial-Metal Band mit den Worten „das geht noch eine Ecke krasser!“ um die Ecke kommt? Wahnsinn? Tobsucht? Vermutlich Beides – doch mit „Astharat“ beweisen die vier Dreadheads ein Wunderwerk aus beklemmendem Hörgenuss und audiophilem Krieg.

Das Konzept des anstehenden Longplayers findet seinen Anfang bereits 2014: Astharat galt bereits im Debütalbum „Revenge of the Antichrist“ als Protagonist, der zum Ende fälschlicherweise dachte, schitzophren zu sein und sich mehrfach das Leben zu nehmen versuchte. Nun wird ein Blick hinter den Kulissen gewagt: Wie könnte solch eine geistig kaputte Person sein? Was fühlt diese Person?

Der Kontext ist ein, als Audiospur hervorgebrachtes, Sinnbild dessen, was in uns Alle schlummert: Wut. Wir haben Alle tief drinnen eine schlummernde Person, die wir Niemandem zeigen. Und das ist unser Embryogott.

Wie kleine Puzzleteile entwickelt sich das dritte Album der Band zu einem Gesamtwerk in Form einer Energie-Kuppel, die sich zunehmend aufbläht, implodiert und schlagartig nochmal in die Luft donnert. Neben gewohnt starken Sounds alá Marilyn Manson oder Psyclon Nine, nimmt uns „Astharat“ auf eine musikalische Reise, die sowohl drückend finster, als auch rauchig laut ist.

Afterparty mit DJ F.o.x

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Devil-M Homepage


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